Rückwärts ist das neue Vorwärts

Juni 2021 | Die Zeit | Eltern & Kind

Rückwärts ist das neue Vorwärts

Kinder fahren im Auto am sichersten mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. Der Axkid One bietet diese Sicherheit nun auch für größere Kinder.

Der Axkid One ist der erste Isofix-Reboarder, der von Geburt bis zum 7. Lebensjahr genutzt werden kann. Gegurtete Sitze, die das können, gibt es schon.
Axkid On / Beitrag

Ob in der Stadt oder auf dem Land – Kinder verbringen von Beginn ihres Lebens viel Zeit im Auto. Für Eltern stellt sich deshalb früh die Frage nach dem richtigen Kindersitz. Und der sollte vor allem für die größtmögliche Sicherheit des Kindes sorgen. Schließlich sind die Kleinsten bei einem Unfall am meisten gefährdet. Wie Kinder im Auto transportiert werden müssen, schreibt die aktuelle UN-Norm i-Size vor. Nach ihr müssen Kinder bis zum 15. Monat mit dem Rücken zur Fahrtrichtung positioniert sein. Diese Fahrposition schützt gerade bei Frontalunfällen sehr viel besser. Der Druck des Aufpralles verteilt sich auf den Oberkörper. Vor allem aber wird der Kopf nicht nach vorne geschleudert, die Gefahr schwerer, potentiell tödlicher Halswirbelverletzungen wird deutlich minimiert. Die bekannten Babyschalen nutzen diese Vorteile, aber bislang steigen viele Eltern danach auf einen klassischen Sitz um. Warum aber nicht die Sicherheitsvorteile so lange wie möglich nutzen? Denn das ist möglich: mit einem sogenannten Reboarder, mit dem Kinder auch nach dem 15. Monat rückwärts fahren können.

 

Um ihnen so lange wie möglich maximale Sicherheit im Auto zu bieten, stellt das schwedische Unternehmen Axkid nun den Reboarder Axkid One vor. Er ist der erste Isofix-Reboarder, der vom Babyalter bis zum siebten Lebensjahr verwendet werden kann. Möglich macht das eine verstellbare Rückenlehne und eine Unterkonstruktion auf einer Schiene, mittels derer der Sitz auf dem Autositz verschiebbar ist. So kann der Axkid One auch bei größeren Kindern individuell angepasst werden. Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist die richtige Befestigung des Kindersitzes. Durchgesetzt hat sich hier die Isofix-Norm, die eine zuverlässige und feste Verbindung mit dem Autositz ermöglicht. Auch der Axkid One folgt dieser Norm und macht es Eltern durch seine einfache Bedienbarkeit zusätzlich leichter, den Sitz im Auto zu befestigen. Und der Axkid ist besonders leicht, was das Handling ebenfalls vereinfacht. Die Schweden setzen zudem auf Nachhaltigkeit durch langen Gebrauch. Ein gut ausgebautes Händlernetz ermöglicht es, Reparaturen rasch und unkompliziert auszuführen – so können die Axkid Kindersitze möglichst lange im Einsatz sein. Bei der Auswahl der Materialien befolgt Axkid natürlich alle Normen, die für die Gesundheit der Kinder garantieren.

 

Sicherheit hört aber beim Sitz nicht auf. Axkid bietet dafür das Axkid Connect-System. Über einen Sensor im Sitz meldet eine App den Eltern, wenn sie sich vom Auto entfernen oder die Temperatur im Auto zu hoch ist. Zudem weist die App bei längeren Autofahrten darauf hin, wann Zeit für eine Pause für die Kleinen ist. Im aktuellen Kindersitz-Vergleichstest des ADAC wurde der Axkid One+ Testsieger in der Kategorie 0 bis 7 Jahre. Das zeigt: Axkid hat Erfolg mit seinem Anspruch, Kindern so lange wie möglich die Sicherheit eines Reboarders zu bieten – und Eltern so lange wie möglich ein gutes Gefühl bei Autofahrten mit dem Nachwuchs zu geben. 

 

www.axkid.com/de